Informieren Sie Besucher über Ihre Firmenbestimmungen zum Coronavirus SARS-CoV-2

Informieren Sie Besucher über Ihre Firmenbestimmungen zum Coronavirus SARS-CoV-2

Firmenbestimmungen für Besucher in Corona Zeiten

Wir haben nachfolgend die Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie Ihre externen Besucher über die Welcome Firmenbestimmungen zum aktuellen Coronavirus SARS-CoV-2 informieren und dokumentieren, dass Sie Ihre externen Besucher zu Aufenthaltsorten in Risikogebieten, Kontakten zu Infizierten und Corona Krankheitssymptomen abgefragt haben. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass Sie nur noch externen Besuchern den Zutritt zu Ihrem Unternehmen gewähren, die Ihre Sicherheits- und Hygiene- Anforderungen bestätigen.

Einladungsemail anpassen

Sie können Ihre Besucher direkt in der Einladungsemail darauf hinweisen, dass mit der Bedrohung durch das Coronavirus SARS-CoV-2 neue Bestimmungen in Bezug auf den Besuch gelten. Dies können Sie prominent in Bereich „Anrede“ einstellen. In der Einladungsemail würde das dann folgendermaßen dargestellt werden:
Welcome-Corona-Einladung

Benutzerdefiniertes Feld „Information zum Coronavirus bestätigt“

In der Einladungsemail aus dem obigen Beispiel ist ein Link hinterlegt, mit dem der Besucher direkt an eine von Ihnen zu definierende Adresse bestätigen kann, nicht im Krisengebiet gewesen zu sein, keinen Kontakt zu bestätigten Corona-Patienten gehabt zu haben und keine Symptome zu zeigen.
Outlook-Mailbestätigung-Welcome
Um diese Information in WELCOME zu speichern, können Sie ein benutzerdefiniertes Feld anlegen, über welches der Empfang dann den Erhalt der Bestätigungsmail protokollieren kann. Sie können auch unabhängig von der Einladungsemail in diesem Feld die Information pflegen, ob der Besucher diese Information bestätigt hat (also symptomfrei ist, nicht im Risikogebiet war und keinen Kontakt mit nachgewiesenen Coronavirus-Patienten hatte).
Erstellen Sie ein neues benutzerdefiniertes Feld „Informationen zum Coronavirus bestätigt“ und wählen als Feldtypen „Liste“. Als Auswahlmöglichkeiten tragen Sie dann ‚(bitte kontrollieren)‘,’ja‘,’nein‘ ein (bitte achten Sie auf die Hochkommata, damit die Einträge auch getrennt abgespeichert werden.
Welcome-individuelles-Feld

Wenn Sie nun einen neuen Besucher erstellen oder einen bestehenden bearbeiten, können Sie die Informationen nachtragen:

Corona-Webdialog
Dieses benutzerdefinierte Feld können Sie sich auch in der Übersicht anzeigen lassen:
Welcome-Corona-übersicht

Vereinbarung hinzufügen

In den Vereinbarungen können Sie natürlich auch einen neuen Text hinzufügen und dort Ihre Bestimmungen zum Umgang mit dem Coronavirus vom Besucher bestätigen lassen.
Erstellen Sie am besten dazu eine neue Vereinbarung, z.B. „Ergänzung Coronavirus gültig ab 16.03.2020“, und fügen dann den entsprechenden Inhalt ein:
Welcome-Corona-vereinbarung
Die Gültigkeit von 0 Monaten wie im Screenshot bewirkt, dass der Besucher bei jedem Besuch diese Vereinbarung unterzeichnen muss. Sie können aber natürlich auch eine andere Gültigkeit hinterlegen. Achten Sie darauf, dass in den Kategorie Einstellungen auch für jede Kategorie diese neue Vereinbarung hinterlegt ist.
Welcome-Corona-Verienbarung
Wenn Sie nun einen neuen Besucher erstellen, wird für diesen automatisch die Ergänzung zum Coronavirus ausgewählt und der Besucher muss beim Checkin dieses Dokument unterzeichnen.
Bitte beachten Sie auch, dass für Besucher, die vor dem Hinzufügen der neuen Vereinbarung angelegt wurden, diese neue Vereinbarung nicht automatisch ausgewählt und hinterlegt ist. Sie sollten für Einträge, die vor der neuen Vereinbarung erstellt wurden, diese neue Vereinbarung über „Besucher bearbeiten“ anklicken und hinzufügen.
Welcome-Corona
DSGVO konform durch ein digitales Gästebuch

DSGVO konform durch ein digitales Gästebuch

Die DSGVO gilt auch für Daten in Papier-Gästebüchern

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat in Marketing-, Vertriebs- und Rechtsabteilungen von Unternehmen ein Erdbeben verursacht. Viele Unternehmen fokussieren sich jedoch bei der Umsetzung der Verordnung auf ihre digitalen Daten. Dabei wird übersehen, dass die DSGVO genauso für strukturierte Daten in Papierform gilt. Für Dokumente, wie Gästebücher, die personenbezogene Besucherdaten strukturiert erfassen und verarbeiten, gilt die DSGVO genauso wie für digital gespeicherte Informationen.

Information der Besucher über Ihre persönlichen Daten

Ihre Besucher werden über Standard Einladungsmails informiert, dass sie in einer Besuchermanagement Software verwaltet werden.

Wenn Sie keine Einladungsmail versenden, können Sie über Vereinbarungen den Besucher auf die Aufbewahrung der Daten hinweisen. Wenn Sie keine Vereinbarungen konfiguriert haben, können Sie in den neu verfügbaren DSGVO Optionen „Löschfristen“ definieren, die den Besuchern beim Self-Checkin oder bei der Selbstregistrierung angezeigt werden und mit dem sie ihr Einverständnis zur Aufbewahrung der Daten erklären können.

DSGVO-konformes-Gästebuch
Wenn Sie keine Einladung verschicken, keine Vereinbarungen konfiguriert haben und die Besucher über die Besucherübersicht einchecken, sollten Sie die Besucher einzeln fragen, ob Ihre Besucherdaten nach Ende aufbewahrt werden dürfen. Alternativ können die Daten auch automatisiert nach Besuchsende löschen  xxxx

Einwilligung zur Aufbewahrung

Die Einwilligung des Besuchers zur Aufbewahrung der Daten können Sie entweder über eine Konfiguration der Vereinbarungstexte oder über einen Hinweistext, der beim Self-Checkin bzw. bei der Selbstregistrierung angezeigt werden kann, einholen.
Wichtig: Auch wenn der Besucher die Vereinbarung unterschreibt, hat er grundsätzlich das Recht auf Löschung seiner Daten. Eine Interessensabwägung, ob beispielsweise Dokumentationspflichten Ihrerseits höher zu bewerten sind als das „Recht auf Vergessenwerden“ des Einzelnen bzw. die Überlegung mit welcher Frist die Daten von Besuchern gelöscht werden sollen, müssen Sie selbst vornehmen. Die DSGVO erlaubt die Aufbewahrung von Daten u.a. mit Einwilligung des Betroffenen, zur Erfüllung eines Vertrages oder vorvertraglicher Maßnahmen oder zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung (siehe Art. 6. DSGVO für genaue Regelung), d.h. Sie sollten sich, falls nicht schon geschehen, Gedanken machen, welchen rechtlichen Verpflichtungen Sie als Firma nachkommen müssen und welche Auswirkungen das auf Ihre Besucher bzw. auf das Besuchermanagement hat.

Löschfristen

Die Besucherdaten können jetzt auch automatisiert gelöscht werden. Dazu gibt es in der Welcome Besuchermanagement Software die neue Funktion „Löschfristen“, wo Sie einen Hinweistext zur Aufbewahrung der Daten (falls Sie das nicht über eine Vereinbarung geregelt haben), sowie die Löschfristen für Besucher mit und ohne Einverständniserklärung hinterlegen können.

Die Löschfristen für Besucher ohne Einverständniserklärung beziehen sich auf Besucher, die beim Checkin oder bei der Selbstregistrierung den Hinweistext nicht bestätigt haben.

Die Löschfristen für Besucher mit Einverständnisklärung beziehen sich auf Besucher, die ihr Einverständnis entweder über eine Vereinbarung oder über die Zustimmung zum Hinweistext gegeben haben. Da Sie für verschiedene Kategorien unterschiedliche Vereinbarungen hinterlegen können, haben wir hier auch unterschiedliche Fristen pro Kategorie erlaubt.

Sie können nun pro Kategorie festlegen, wie lange die Besucherdaten aufbewahrt werden sollen. Der Löschmechanismus prüft um Mitternacht alle Besuchereinträge und löscht die Einträge, auf die das Kriterium „Besuchereintrag älter als Aufbewahrungsfrist“ zutrifft.

DSGVO
Dauerbesucher wie Handwerker, externe Dienstleister usw. sind davon nicht betroffen, d.h. Dauerbesucher werden nicht automatisch gelöscht. Die zu den Dauerbesuchern dazugehörenden Besuchereinträge werden auf Basis der konfigurierten Löschfristen gelöscht.

Einwilligung zur Aufbewahrung über einen Hinweistext einholen

Wenn Sie keine Vereinbarungen konfiguriert haben, können Sie das Einverständnis des Besuchers zur Aufbewahrung der Daten über einen Hinweistext beim Einchecken bzw. bei der Selbstregistrierung einholen. Im Text können Sie definieren, wie lange Sie die Daten nach Besuchsende aufbewahren. Setzt der Besucher den Haken, erklärt er sich mit der Aufbewahrung einverstanden. Wird der Haken abgewählt, ist das Einverständnis nicht gegeben und die Aufbewahrungsfrist für Besucher ohne Einverständniserklärung kommt zum Tragen.

DSGVO Einwilligung

Wenn Sie den Hinweistext konfiguriert haben, erscheint in der Maske zum Erstellen bzw. Bearbeiten eines Besuchers eine Checkbox „Einwilligung zum Aufbewahren der Daten nach Besuchsende“.

DSGVO Besucherdaten

Für den Besucher stellt sich dies bei Checkin dann folgendermaßen dar:

DSGVO Angaben

Für den Besucher stellt sich dies bei Checkin dann folgendermaßen dar:

DSGVO CheckIn
Den Besucherprozess optimieren

Den Besucherprozess optimieren

Besuchermanagement

Mit einem Besuchermanagement wird die Möglichkeit geschaffen den Besucherprozess zu standardisieren und gleichzeitig zu professionalisieren. Das beginnt bereits bei der Einladung. Im Besuchermanagementsystem oder im Outlook Kalender wird für den Besucher ein Termin erfasst und alle notwendigen Ressourcen wie Räume oder Equipment einfach hinzugebucht.

Terminbestätigung

Ihr Besucher erhält eine Terminbestätigung mit allen relevanten Informationen wie Adresse, Ansprechpartner, Anfahrtsbeschreibung inklusive Check-In Code und ist somit perfekt über den Termin informiert. Die Einladungsmail ist natürlich an Ihr eigenes Corporate Design angepasst und vermittelt Ihrem Besucher einen äußerst innovativen und kompetenten Eindruck von Ihrem Unternehmen.

Transparenz über Besucher

Mit dem Besuchermanagement wissen Sie zu jeder Zeit welche Personen erwartet werden, schon im Haus sind, wo sich die Besucher befinden oder ob Sie das Haus schon verlassen haben. In Notallsituation wie z.B. Feuer können Sie den Einsatzkräften eine Besucherliste übergeben.

Für unerwünschte Besucher besteht die Möglichkeit eine Hausverbotsliste zu pflegen, diese Liste kann mit der Sanktionsliste der Bundesregierung erweitert werden.

Das Gästebuch am Empfang wird optimal durch ein Besuchermanagement ersetzt und erfüllt alle Anforderungen einer modernen professionellen Software für das Verwalten von internen oder externen Besuchern.

Die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bzgl. der persönlichen Besucherdaten werden natürlich ebenfalls erfüllt.

Besuchermanagement mit Outlook Integration

Besuchermanagement mit Outlook Integration

Outlook Addin für das Welcome Besuchermanagement System

Benutzer können mit Hilfe der Outlook-Integration Termine, die bisher nur in Outlook gepflegt wurden, auch direkt in WELCOME anlegen. Das Add-In erkennt dabei die Teilnehmer des Termins, Betreff, Termindaten und ermöglicht es, die WELCOME-spezifischen Informationen für die einzelnen Besucher direkt in Outlook zu erfassen. So können dann in Outlook direkt die Willkommensbildschirme, persönliche Begrüßungsnachricht, Besucherausweis und zu unterzeichnende Dokumente für die Besucher definiert werden. Dies erleichtert den Anwendern die Arbeit und spart enorm Zeit, da alle wichtigen Daten in einem System gepflegt werden können.
Wenn das Add-In serverseitig zur Verfügung gestellt worden ist, kann das Add-In „WELCOME“ bei der Erstellung eines Termins geladen werden. In der geöffneten Box können nun Daten zu den einzelnen Besuchern aber auch zum gesamten Termin erfasst werden. Dabei werden einige Daten automatisch aus dem Outlook-Termin übernommen, die WELCOME-spezifischen Informationen können manuell eingegeben werden. Zu jedem einzelnen Besucher werden beispielsweise Kategorie, Begrüßungsbildschirme, Layout des Besucherausweises etc.
Unter „Besucherdaten“ werden die Informationen der Teilnehmer aus dem Outlook-Termin übernommen. Soweit möglich, werden die Daten aufgelöst (Vorname, Nachname, Email-Adresse). Wenn im Outlook-Termin nur die Email-Adresse des Teilnehmers aufgeführt wird, der Besucher aber schon einmal in WELCOME eingetragen wurde, werden beim Speichern des Termins die Daten in WELCOME aus dem früheren Termin übernommen. Alle Teilnehmer des Outlook-Termins werden automatisch in die Liste der WELCOME-Besucher übernommen. Per Checkbox kann der Benutzer dann auswählen, ob der Teilnehmer eine WELCOME Einladung erhalten soll und ob der Besucher in WELCOME übernommen werden soll („Mit WELCOME verwalten“). Wenn der Haken dort gesetzt ist, wird der Teilnehmer auch als Besuchereintrag in WELCOME übernommen. Bei mehreren Teilnehmern können die Haken pro Teilnehmer gesetzt werden.
Weitere WELCOME-spezifische Daten können gepflegt werden, wie die Besucherkategorie und das Ausweislayout. Außerdem kann hier definiert werden, auf welchem Bildschirm/welchen Bildschirmen und mit welcher persönlichen Nachricht der Besucher begrüßt werden soll. Handelt es sich um einen mehrtägigen Besuch, kann der Besucher auch täglich begrüßt werden.

Das Outlook-Addin wird über eine Manifest-Datei zur Verfügung gestellt, die auf dem Exchange-Server installiert werden muss. Nach der Installation kann das Add-In dann für entsprechende Mailboxen freigeschaltet werden. Die Manifest-Datei wird im XML-Format zur Verfügung gestellt, es muss also sichergestellt sein, dass es möglich ist, auf dem Exchange Manifest-Dateien in diesem Format installiert werden können.

Derzeit werden Exchange 2013 und 2016 unterstützt.

Firmensicherheit durch Besuchermanagement Software

Firmensicherheit durch Besuchermanagement Software

Mehr Firmensicherheit durch modernes Besuchermanagement

Wer befindet sich aktuell auf dem Firmengelände?

Eine spontane Antwort auf diese simple Frage fällt vielen Unternehmen in der Regel schwer. Besonders in Gefahrensituationen kann das eine wichtige Information für die Ersthelfer sein.

Dies ist aber nur einer von wichtigen Gründen, warum Unternehmen wissen müssen, welche externen Personen sich wann und aus welchem Grund auf dem Werksgelände aufhalten oder aufgehalten haben.

Unternehmen aus dem Hochtechnologiebereich verlangen von ihren Zulieferern eine Dokumentation Ihrer Besucherprozesse, um sich vor Industriespionage und Sabotage zu schützen. Im börsennotierten Konzernumfeld erfordern Compliance-Anforderungen zusätzlich die exakte Aufzeichnung des Besucherverkehrs. Ohne einen zentralen Empfang sind diese Aufzeichnungen nur schwer oder gar nicht zu beschaffen. In der Regel findet man auch heute noch dezentrale Besucherlisten, uneinheitliche Archivierungsregeln und eine manuelle Erstellung von Besucherausweisen.

Viele Unternehmen setzen auf ein IT basiertes Besuchermanagementsystem mit zentraler Datenorganisation, das nicht nur die Verwaltung der Besucherinformationen vereinfacht und damit eine enorme Zeitersparnis bei allen Mitarbeitern darstellt, die in den Besucherprozess eingebunden sind.

Moderne Besuchersysteme sollten überdies auch in der Lage sein alle Firmenressourcen (Räume, Parkplätze, Catering) zu integrieren, die für einen reibungslosen Besucherprozess erforderlich sind. Zusätzlich müssen auch alle von Besuchern eingebrachten Ressourcen (KFZ, IT Equipment etc.) registriert und verwaltet werden können.

Alle berechtigten Mitarbeiter des Unternehmens und gegebenenfalls des Sicherheitsdienstes sollten hierbei Zugriff auf eine unternehmensweit verfügbare Software Applikation haben, die zusätzlich den Anforderungen der Datenschutzgesetze genüge leisten muss.

Für wiederkehrende Besucher von Partnerfirmen müssen Dauerausweise mit Gültigkeitszeiträumen erstellbar sein, damit der Besucherprozess z.B. über einen Self Checkin automatisiert und beschleunigt werden kann. Für größere Besucherzahlen sollte die Möglichkeit des Imports von entsprechenden Listen möglich sein.

Mitarbeiter sollten die Einladung für Ihre Besucher in Ihrer gewohnten Outlook Arbeitsumgebung per Termineinladung durchführen können. Das Besuchermanagementsystem sollte als Outlook Addin verfügbar sein, damit den Mitarbeitern die doppelte Datenpflege erspart wird.

Das Empfangspersonal kann jederzeit einen aktuellen Überblick darüber behalten, welche Besucher im Tagesablauf erwartet werden und die Besucherausweise schon im Voraus – wenn gewünscht mit Bild – ausdrucken. Mit einem derartigen System erzeugt ein Unternehmen beim Besucher das Gefühl willkommen zu sein und hinterlässt in der Außenwirkung einen äußerst professionellen Eindruck.

Sicherheitskonzept für ein Besuchermanagementsystem

Schwachstellen im Besuchermanagement können gezielt ausgenutzt werden, um Ihr Unternehmen zu schädigen. Ein effektives Besuchermanagement regelt u.a. Zugangsberechtigungen, Ein- und Ausbringen von Gegenständen, Einhalten von Sicherheitsvorschriften und Führen von Besucherlisten

Erarbeiten Sie Regeln in denen Sie den Umgang mit Besuchern und Fremdpersonal definieren und die auf die individuellen auf den Anforderungen Ihres Unternehmens angepasst sind. Der Erfolg eines solchen Besuchermanagement lebt von der Mitwirkung jedes einzelnen Mitarbeiters – beginnend bei der Geschäftsführung. Nur der im Umgang mit Besuchern trainierte Mitarbeiter ist motiviert und in der Lage, entsprechende Regelungen umzusetzen. Benennen Sie kompetente Sicherheitsbeauftragte, die bei Auffälligkeiten und Verstößen zur Verfügung stehen und entsprechende Maßnahmen zusammen mit den betroffenen Mitarbeitern einleiten können.

Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Besuchern

  • Klassifizierung und Einrichtung von zugangsbeschränkten Bereichen
  • Striktes Einhalten von Zugangsberechtigungen
  • Fachkundiges Personal am Empfang
  • Anmeldung und Registrierung aller Besucher (Name, Grund, Zeitpunkt Betreten und Verlassen)
  • Erfassung und Registrierung von Besucherfahrzeugen
  • Begleitung von Besuchern
  • Sichtbares Tragen eines Besucherausweises
  • Schriftliche Anerkennung der Sicherheitsvorschriften (z.B. Film- und Photografierverbot, Umgang mit mobilen Datenträgern)
  • Keinen oder eingeschränkten Zugriff auf das Firmennetzwerk gewähren
  • Konsequentes Vorgehen bei Missachtung

Firmensicherheit – Definieren Sie Firmenrichtlinien und legen diese zur Unterschrift bereit

Beim Eintreffen von Besuchern sollten Sie sicherheitsrelevante Firmenrichtlinien digital zur Unterschrift vorlegen und die digital signierten Versionen direkt beim jeweiligen Termin abspeichern können.

Das ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die unterschriebenen Vereinbarungen und spart Zeit. Wenn Fristen hinterleg bar sind können Sie die Kontrolle über die akzeptierten Richtlinien und deren Laufzeit behalten.

Idealerweise können verschiedene Dokumente wie z.B. Sicherheitsunterweisungen oder Geheimhaltungsverpflichtungen definiert und den einzelnen Besuchern zugeordnet werden.

Eine Auswahl von mehreren Dokumenten sollte auch möglich sein. Die Dokumente sollten beim Check-In und Self-Check-In an einem Tablet digital oder auch in Papierform zur Unterschrift zur Verfügung gestellt werden können. Nach Unterzeichnung der Dokumente sollte Ihr Besucher diese automatisch per Mail empfangen. So können Sie den Überblick behalten und stellen sicher, dass Ihre Firmenrichtlinien unterzeichnet werden.

Zusammenfassung Firmensicherheit

Sicherheitskonzept
Schwachstellen im Besuchermanagement können gezielt ausgenutzt werden, um Ihr Unternehmen zu schädigen. Ein effektives Besuchermanagement regelt u.a. Zugangsberechtigungen, Ein- und Ausbringen von Gegenständen, Einhalten von Sicherheitsvorschriften und Führen von Besucherlisten.

Firmensicherheit
Ein effektives Besuchermanagement erhöht die Sicherheit bereits am Empfang. In einer Besucherübersicht sehen Sie immer wer sich im Moment in Ihrem Unternehmen befindet. Im Gegensatz zu einem Papier Gästebuch speichern Sie Ihre Besucherinformationen vertraulich und lesbar, andere Gäste haben dadurch keinen Einblick in die Besucherliste.

Firmenrichtlinien
Beim Eintreffen von Besuchern sollten Sie sicherheitsrelevante Firmenrichtlinien digital zur Unterschrift vorlegen und die signierten Versionen direkt beim jeweiligen Termin abspeichern können. Wenn Fristen hinterleg bar sind können Sie die Kontrolle über die akzeptierten Richtlinien und deren Laufzeit behalten.

Besucherausweis
Auf Knopfdruck können Sie besucherindividuelle Ausweise entsprechend Ihrer Anforderungen und Corporate Identity erstellen. Über einen effizienten CheckIn/CheckOut Prozess können sich Ihre Besucher mit einem Klick selbst registrieren. Auch für Dauerbesucher sollte eine optimale Lösung zur Verfügung stehen.

Ressourcenmanagement und Begrüßungsbildschirm

Ressourcenmanagement und Begrüßungsbildschirm

Ressourcen zum Termin buchen

Reservieren Sie zum Termin einen Parkplatz oder einen Besprechungsraum. Im System können Sie weitere Ressourcen individuell einrichten und weiteres Equipment für den Termin dazu buchen.

Für die Durchführung eines Besuchertermins benötigt man in der Regel weitere Ressourcen wie z.B. Räume, Parkplätze, technisches Equipment und Catering Services für die Bewirtung Ihrer Besucher. Diese können individuell, nach Ihren Anforderungen, eingerichtet und zum Termin dazu gebucht werden.

Damit kann das Empfangspersonal die Bestellung für das Catering auslösen und ist über die Buchungssituation der Räume/Parkplätze jederzeit informiert. So vermeidet man lästige Doppelbuchungen von Ressourcen, die beim Besucher einen unorganisierten Eindruck hinterlassen.

Legen Sie Ihre Ressourcen an und kategorisieren Sie diese durch Ressourcentypen mit welchen Sie dann z.B. Bewirtung anlegen und als Ressourcen dann Kaffee oder Snacks hinterlegen.

Wollen Sie den Besprechungsraum bereits auf dem Begrüßungsbildschirm anzeigen? Dann steuern Sie zusätzlich, dass diese Ressource auf dem Begrüßungsbildschirm eingeblendet wird. So organisieren Sie Ihre Ressourcen.

Begrüßungsbildschirm

Begrüßen Sie Ihre Besucher mit einem “Herzlich Willkommen“ und informieren Sie Ihre Besucher schon beim Empfang mit weiteren Informationen wie Gebäude, Raum-Nr., etc.

Das hinterlässt beim Besucher einen professionellen Eindruck und er fühlt sich willkommen. Den Begrüßungsbildschirm passen Sie einfach über den integrierten Editor Ihren Anforderungen und Ihrer CI entsprechend an. Sie können auch individuelle Begrüßungsnachrichten für jeden Ihrer Besucher anzeigen lassen.

Sie können die Begrüßungsbildschirme individuell erstellen, anpassen und dem Besucher zuordnen. Sie können das Aussehen der Bildschirme definieren – z.B. das Hintergrundbild und die anzuzeigende Information oder die Anzeigedauer der Begrüßung und der Standardbildschirm, wenn keine Besucher erwartet werden festlegen.

Mehrere Bildschirme können mit unterschiedlichen Informationen versorgt und jeder Bildschirm individuell angepasst werden.